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02.04.2004. Machen Sie sich bekannt: Neue Caritas-Direktorin in der Unbefleckten Empfaengnis Gemeinde

 

Ganz vor kurzem in der Caritas-Nachrichten von 19.02.04 schrieben wir um die soziale Beratung in der Gemeinde, die von Lidia Boleslawowna Ulzhaeva gefuehrt wurde. Jetzt ist an ihrer Stelle schon eine andere Direktorin gekommen - Irina Romanovna Maluntzeva. Sie beginnt die Arbeit in Caritas nicht von Null - 10 Jahre hat sie mit ihrem Mann in Caritas Georgien gearbeitet.

Wir haben an Irina Romanowna einige Fragen über ihrer Arbeitspläne in der Caritas gestellt.

Irina Romanovna, wie kann Caritas der Gottesmutter Moskau Ihnen helfen?

Ich muss mich noch in alles ordentlich auskennen, mich umsehen. Ich werde sicherlich Informationshilfe brauchen. Ich moechte mehr um Programme, die hier aktiv sind, wissen, um Fehler nicht zu machen, weil jede Caritas ihre Eigenheiten, Vor- und Nachteile hat. Und fuer mich ist es wichtig, meine eigene Erfahrung mit der Erfahrung, die man hier hat, zu vergleichen.

Ich moechte sagen, dass man auf einmal mehrere Projekte entwickeln kann. Es sind behinderte Kinderhilfe-Projekten und nicht nur fuer Gemeindemitglieder, wenn die Kinder es hier wohl haben, dann koennen sie immer hier in die Kirche kommen. Natuerlich, "Haushilfe"-Projekten und "Armensuppenkueche". Man kann die Arbeit von diesen zwei Projekten vereinigen: einige male wochentlich das Mittagessen fuer Grossmuetter aus dieser Suppenkueche zu bringen.

Erzählen Sie über das grösste Problem, das Sie zur Zeit haben?

Das groesste Problem fuer mich ist die Suche nach Helfer. Hier braucht man viele Leute nicht. Aber es muss zuversichtliche Mitarbeiter, auf die man sich stuetzen und die man vertrauen kann. Ich bin sicher, dass ich solche Menschen in der Gemeinde finde. Natuerlich, erstens, Caritas-Mitarbeiter mussen nicht mit Materielle besessen sein, zweitens, der Mensch muss sich nicht nur um seine eigene Probleme kuemmern, und drittens, man muss Freizeit haben.

Wie verstehen Sie das Ziel von Caritas?

Das Leben fuer einen Mensch moeglichst leichter zu machen und ihn eine Durchbruchsmoeglichkeit zu geben! Einige Zeit kann ein Mensch geholfen werden, aber dann soll er selbst schwimmen koennen.

Und das ist auch die Kirchezusammenstellung, Zurueckkehren zu seiner Wuerzeln. Zum Beispiel, ihre Voreltern hatten geglaubt und dann war es alles verloren gegangen, es gibt keine Ideale mehr, die Glaube ist verschwunden. Und sie kommen zu der Hauptidee zurueck - ohne Gott kann man sowieso nicht. Das ist wie in einem Garten, wenn der Baum nicht gewaessert und gepflegt wird, stirbt es. So auch die Menschen, wenn sie in der Kirche kommen, der Geistliche oder ein andere Gemeindemitglied sagt ihnen ein gutes Wort, hilft ihnen wenn sie es brauchen und nicht nur materiell. Dann fangen sie an, sich Mitglieder einer kirchlichen Familie zu fuehlen. Sie fangen an zu verstehen, dass sie eine Zuhause haben, wohin sie kommen koennen, wo sie erwartet sind so in Not wie in Freude.

Manchmal besuchen die Freiwillige einen alten Mensch und werden so aneinander gewohnt, das sie wie eine Familie werden und manchmal wird die Hilfe nicht mehr notig aber der Freiwillige kommt immer, alles geht vorueber nur die Guete bleibt.

Die Kirche zusammenzustellen - das heisst die Verbindungem durch Liebe und Sorge um einander zu verstaerken, und das zweite Ziel ist Evangelium zu predigen.

Was sind Ihre Pläne fuer die nähere Zukunft?

Jetzt, fuer das Ostern, haben wir alte Gemeindemitglieder an der Messe hier in der Kirche eingeladen, wir haben Tee fuer sie vorbereitet. Und wer nicht kommen kann, wird von uns zusammen mit den Priest oder Schwestern besucht.

Wie planen Sie Freiwillige fuer Caritas zu finden?

In Moskau ist es schwer, die Stadt ist gross, es nimmt viele Kraefte, durch die Stadt zu fahren, die Verbindungen mit Gemeindemitglieder sich schwach. Obwohl ich sagen muss, dass man zu uns an der Beratung kommt um kleine Spenden zu machen.

Ich brauche sehr einen Helfer, einen Freiwillige hier an der Beratung und ich werde darueber nachdenken, wie ich mich einen Kreis von Helfer, von Gleichgesinnten schaffen kann.

 

 
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